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Werbung. Nur ab 18. Der Prozentsatz wurde am 28.10.2026 beim Betreiber abgelesen und ist das einzige, was diese Seite dazu wiedergibt. Was ihn begrenzt — qualifizierende Summe, Deckel, Umsatzfaktor, Spielausschluss, Frist —, steht dort. Ein Vergleich von Angeboten ersetzt das Lesen dieser Bedingungen nicht. Der Anbieter hat keine deutsche Erlaubnis. Die BZgA berät kostenfrei unter 0800 1 37 27 00.
Beworben wird ein Angebot mit einer Prozentzahl, vergleichen lässt es sich damit nicht. Der Preis eines Angebots steht nicht in dieser Zahl, sondern in den Klauseln darunter. Diese Seite zerlegt den Bauplan: welche Arten von Angeboten vorkommen, in welchen drei Währungen Sie bezahlen, welche sechs Klauseln den Ausgang entscheiden und in welcher Reihenfolge sich das vor dem Klick durchgehen lässt. Beträge, Quoten und Namen von Anbietern stehen hier nicht — die ändern sich, der Bauplan nicht.
Die groß gesetzte Zahl in einer Angebotsanzeige drückt ein Verhältnis aus: so viel Gutschrift je gezahltem Euro. Über die Gegenseite dieses Geschäfts sagt sie nichts. Sie verrät nicht, wie viel Einsatz die Gutschrift kostet, wie lange Sie dafür Zeit haben, in welchen Spielen gezählt wird und was am Ende überhaupt den Weg auf Ihr Bankkonto nehmen darf.
Damit fällt die Zahl als Achse eines Vergleichs aus. Zwei Anzeigen mit derselben Zahl können zu völlig verschiedenen Ergebnissen führen, und zwar nicht um Nuancen, sondern um ein Vielfaches an Aufwand. Umgekehrt kann die kleinere der beiden Zahlen die günstigere sein, wenn die Klauseln darunter milder ausfallen.
Aus demselben Grund nennen diese Seiten keine Beträge, keine Faktoren und keine Namen von Anbietern. Das ist nicht Zurückhaltung, sondern Folgerichtigkeit: eine Zahl ohne den zugehörigen Bedingungstext trägt keine Aussage, und der Bedingungstext wird ohne Ankündigung geändert. Was heute abgeschrieben wird, ist morgen eine falsche Behauptung.
Was bleibt, ist das Bauprinzip, und das ist über Jahre erstaunlich stabil. Welche Arten von Angeboten es gibt, steht unter Arten von Angeboten; welche Klauseln regelmäßig den Ausgang bestimmen, sammelt Fallen in den Bedingungen. Beides lässt sich an jedem konkreten Angebot nachprüfen, ohne dass wir Ihnen eine Zahl vorsagen müssten.

Ein Angebot ist kein Geschenk, sondern eine Abrede. Die eine Seite ist die Gutschrift, die im Konto erscheint. Die andere Seite ist das, was Sie tun müssen, damit aus dieser Gutschrift verfügbares Geld wird. Wer nur die erste Seite liest, liest die Hälfte eines Vertrags und wundert sich später über die zweite.
Technisch zeigt sich das an der Buchführung im Spielkonto. Dort liegen in der Regel zwei getrennte Posten: der Betrag, den Sie selbst eingezahlt haben, und der gebundene Betrag aus dem Angebot. Der zweite Posten ist zunächst eine Spielmöglichkeit und kein Guthaben. Erst mit der Erfüllung der Vorgabe wechselt er die Eigenschaft.
Diese Trennung erklärt den häufigsten Ärger. Ein Auszahlungsauftrag, der gestellt wird, während die Vorgabe offen ist, trifft nicht nur den gebundenen Posten, sondern berührt häufig das ganze Angebot. Was dabei passiert und welche Reihenfolgen in den Texten vorkommen, behandelt Auszahlung nach einem Bonus.
Die nützliche Grundfrage lautet deshalb nicht, wie groß die Gutschrift ist, sondern was sie kostet. Kosten heißt hier nicht Geld im Sinne einer Gebühr: Sie zahlen in Zeit, in Einsatzvolumen und in Verzicht auf eigene Entscheidungen. Diese drei Größen stehen im nächsten Abschnitt.
Die erste Währung ist Zeit. Jede Vorgabe lässt sich in eine Zahl von Spielen übersetzen, und jedes Spiel hat hierzulande eine Mindestdauer. Daraus ergibt sich eine untere Grenze für den Zeitbedarf, die niemand verkürzen kann — kein Anbieter und kein Spieler. Das Säulenbild auf dieser Seite führt diese Rechnung mit frei gewählten Annahmen vor.
Die zweite Währung ist Einsatzvolumen. Gezählt wird nicht, was Sie verlieren, sondern was Sie einsetzen, und derselbe Euro kann mehrfach durch den Zähler laufen. Volumen ist deshalb keine Verlustprognose, aber es ist die Größe, an der die Vorgabe gemessen wird. Wie sie berechnet wird, steht unter Umsatzbedingungen.
Die dritte Währung ist Bewegungsfreiheit, und sie wird am häufigsten unterschätzt. Solange eine Vorgabe offen ist, dürfen Sie meist nicht beliebig hoch einsetzen, nicht in jedem Spiel spielen, keinen Auszahlungsauftrag stellen und das Konto nicht einfach liegen lassen. Jede dieser Einschränkungen ist ein Teil des Preises.
Drei Größen nebeneinander ergeben eine Achse, die trägt, weil sie in jedem Angebot vorhanden ist. Die Laufzeit entscheidet dabei häufiger als alles andere; warum das so ist, zeigt Fristen im Einzelnen.

Die Vielfalt der Werbung täuscht. Hinter den Namen stecken wenige Grundformen, und jede Grundform hat ihre eigene wunde Stelle. Wer die Form erkennt, weiß, wonach er im Bedingungstext zuerst sucht, und spart sich das vollständige Lesen von Seiten, die ihn nichts angehen.
Zwei Formen treten gelegentlich hinzu und werden hier nur der Vollständigkeit genannt: Verlosungen, bei denen die Zahl der Mitbewerber den Wert bestimmt, und Sachpreise, deren Gegenwert sich nicht nachrechnen lässt. Beide sind keine Rechenaufgaben, sondern Glückssachen, und sie gehören nicht in einen Vergleich von Preisen.
Die Tabelle auf dieser Seite stellt die Formen nebeneinander. Nützlich ist sie als Einstieg: Form bestimmen, zugehörige Seite öffnen, dort die eine Klausel suchen, die bei dieser Form am meisten Gewicht hat. Die vollständige Liste aller Formen mit ihren Unterschieden steht unter Arten von Angeboten.
Damit die Rechnung nachvollziehbar bleibt, braucht sie Zahlen. Die folgenden sind erfunden und beziehen sich auf kein bestimmtes Angebot; sie dienen allein dazu, den Rechenweg zu zeigen. Angenommen seien eine Gutschrift von zehn Euro und eine Vorgabe, nach der dieser Betrag dreißigmal umgesetzt werden muss.
Erster Schritt, das Volumen: zehn mal dreißig ergibt dreihundert Euro Einsatz. Zweiter Schritt, die Zahl der Spiele: bei einem Euro je Spiel sind das dreihundert Spiele, bei zwanzig Cent je Spiel schon tausendfünfhundert. Dritter Schritt, die Zeit: jedes virtuelle Automatenspiel dauert hierzulande im Mittel wenigstens fünf Sekunden, und das macht aus den Spielzahlen fünfundzwanzig beziehungsweise hundertfünfundzwanzig Minuten.
Vierter Schritt, und hier wird es interessant: diese Mindestzeit vergleichen Sie mit der Laufzeit des Angebots und mit der Zeit, die Sie tatsächlich aufwenden wollen. Passt beides nicht zusammen, ist das Angebot für Sie teuer, ganz unabhängig von der beworbenen Zahl. Passt es, rechnen Sie den Anrechnungsgrad hinzu, der das Volumen weiter vergrößern kann.
Was die Rechnung nicht leistet, sei klar gesagt: sie sagt nichts über Gewinn oder Verlust. Sie bemisst den Aufwand, nicht den Ausgang. Der Ausgang eines einzelnen Spiels ist zufällig, und über eine Serie hinweg arbeitet der Hausanteil gegen Sie. Diese beiden Dinge auseinanderzuhalten ist die wichtigste Übung bei jedem Angebot.

Der Preis eines Angebots hängt auch davon ab, wie schnell überhaupt gespielt werden darf, und das ist in Deutschland geregelt. Der Glücksspielstaatsvertrag 2021 begrenzt in § 22a Abs. 7 den Einsatz bei einem virtuellen Automatenspiel auf einen Euro je Spiel; die Aufsicht darf diesen Betrag ändern. Abs. 6 setzt für ein einzelnes Spiel eine durchschnittliche Untergrenze von fünf Sekunden; als beendet gilt es mit dem Anzeigen des Ergebnisses.
Hinzu kommen Vorgaben, die ein Beschleunigen ausschließen. Nach Abs. 4 beginnt ein Spiel nur auf ausdrückliches Handeln hin, und angefordert werden darf es erst nach dem Abschluss des vorigen; Programme, die Spiele selbsttätig starten, sind untersagt. Nach Abs. 10 ist das gleichzeitige Bespielen mehrerer solcher Spiele ausgeschlossen, und der Anbieter muss das technisch verhindern.
Zwei weitere Vorgaben wirken unmittelbar auf Rechnungen wie die im vorigen Abschnitt. Abs. 8 untersagt es, Einsätze oder Gewinne für kommende Spiele anzusparen; die Höhe eines Gewinns folgt aus einem Vielfachen, das vor dem Start feststeht. Nach Abs. 9 geht es nach dem Bestätigen eines Hinweises erst fünf Minuten später weiter. Nach Abs. 3 müssen Spielregeln, Gewinnplan, die Wahrscheinlichkeit des Höchstgewinns und die mittlere Auszahlungsquote je eingesetztem Euro dort sichtbar sein, wo der Einsatz erfolgt.
Über dem Ganzen steht § 6c: ein anbieterübergreifendes Einzahlungslimit, im Regelfall tausend Euro im Monat, zusammengerechnet über alle in Deutschland erlaubten Anbieter. Ein anderer Betrag kommt allein im Einzelfall in Betracht, und zwar erst nach einer Prüfung dessen, was wirtschaftlich tragbar ist. Diese Grenze begrenzt mittelbar auch, wie viele Angebote in einem Monat überhaupt Platz haben.
Nehmen wir zwei Anzeigen mit identischer Prozentzahl und identischem Faktor. Im ersten Fall bezieht sich der Faktor nur auf die Gutschrift, im zweiten auf Einzahlung und Gutschrift zusammen. Allein diese Zeile verdoppelt das Volumen im zweiten Fall, wenn Gutschrift und Einzahlung gleich hoch sind. Die Werbung sieht in beiden Fällen gleich aus.
Zweiter Unterschied: der Anrechnungsgrad. Zählt in einem Angebot eine Spielart voll und in einem anderen nur zu einem Bruchteil, so verlängert sich im zweiten Fall der Weg um den Kehrwert dieses Bruchteils. Steht für Ihre bevorzugte Spielart eine Null, ist das Angebot für Sie praktisch ohne Wert, auch wenn es formal offensteht.
Dritter Unterschied: die Laufzeit. Dieselbe Rechnung in sieben Tagen ist eine andere Aufgabe als dieselbe Rechnung in dreißig Tagen, und der Startpunkt der Uhr verschiebt das zusätzlich. Läuft die Frist ab der Registrierung statt ab der Gutschrift, ist ein Teil der Zeit verbraucht, bevor das Angebot überhaupt beginnt.
Vierter Unterschied: der Deckel. Eine Obergrenze für den auszahlbaren Teil bestimmt den besten möglichen Ausgang und macht jede Überlegung über große Beträge gegenstandslos. Wer diese vier Zeilen nebeneinanderlegt, hat die beiden Angebote verglichen, ohne eine einzige beworbene Zahl zu benutzen.
Der Bedingungstext ist nicht dafür gebaut, von oben nach unten gelesen zu werden. Er ist eine Sammlung von Klauseln, und die wichtigen stehen selten vorn. Wer in einer festen Reihenfolge sucht, braucht dafür Minuten statt einer Stunde, und er findet die Punkte, an denen das Angebot für ihn scheitert, zuerst.
Beginnen Sie bei der Bezugsgröße, denn sie bestimmt die Größenordnung aller weiteren Zahlen. Danach der Anrechnungsgrad für die Spielart, die Sie wirklich spielen — nicht für die, die im Text als Beispiel steht. Dann der Einsatzdeckel während der Erfüllung, weil ein Verstoß dagegen das ganze Angebot kosten kann und meist ohne Absicht geschieht.
An vierter Stelle die Laufzeit samt Startereignis, an fünfter die Verbrauchsreihenfolge der beiden Posten im Konto, an sechster der Deckel auf die Auszahlung. Erst wenn diese sechs Punkte notiert sind, lohnt ein Blick auf die beworbene Zahl, und dann ist sie eine Randnotiz.
Diese Reihenfolge ist als Ablauf mit Fundstellen beschrieben unter Angebot prüfen. Dort steht auch, was zu tun ist, wenn eine der sechs Angaben im Text fehlt: das ist kein Versehen, mit dem man leben muss, sondern ein Grund für eine schriftliche Rückfrage und notfalls für eine Entscheidung gegen das Angebot.
Diese Seiten beschreiben Mechanik und Prüfwege. Sie bewerten keine Anbieter, führen keine Rangliste, nennen keine Beträge, keine Fristen in Tagen und keine Faktoren, und sie geben keine Rechtsauskunft. Wo Zahlen auftauchen, sind sie entweder dem Gesetz entnommen oder ausdrücklich als Annahme einer Rechnung gekennzeichnet.
Was Sie hier ebenfalls nicht finden: Hinweise auf angeblich exklusive Konditionen oder Zugangswörter. Konditionen entstehen aus dem Vertragstext des Anbieters in der Fassung, die bei Ihrer Anmeldung dort veröffentlicht ist, und aus nichts anderem. Wer etwas anderes verspricht, verkauft eine Erwartung.
Ein Angebot bleibt ein Angebot zum Glücksspiel, auch wenn man es durchrechnet. Die Teilnahme ist Personen ab achtzehn Jahren vorbehalten, und Glücksspiel kann süchtig machen. Eine Rechnung schützt vor dem Verlust nicht; sie schützt nur davor, über den Aufwand getäuscht zu werden.
Wer über das eigene Spielverhalten sprechen möchte oder sich um jemanden sorgt, erreicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kostenfrei und auf Wunsch ohne Namensnennung unter 0800 1 37 27 00. Weitere Wege, eigene Grenzen zu setzen, stehen unter Verantwortungsvolles Spielen.
| Art des Angebots | Woran der Preis hängt | Einzelheiten |
|---|---|---|
| Gutschrift zu einer Einzahlung | Bezugsgröße der Umsatzvorgabe | Umsatzbedingungen |
| Gutschrift ohne Einzahlung | Deckel auf den auszahlbaren Teil | Angebot ohne Einzahlung |
| Freirunden in einem Automatenspiel | Nennwert je Runde und Umgang mit dem Ertrag | Freispiele |
| Rückfluss auf einen Verlust | Bemessungszeitraum und Form der Rückgabe | Cashback |
| Stufen- und Punkteprogramm | Umrechnungskurs der Punkte und Verfall der Stufe | Treueprogramme |
| Verlosung oder Wettbewerb | Teilnahmeschwelle und Zahl der Mitbewerber | Bonusarten |
22BET+250 % auf die EinzahlungJetzt spielenRedaktionell nachgerechnet · Stand 29.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
Weil eine Zahl ohne den zugehörigen Bedingungstext nichts aussagt und dieser Text ohne Ankündigung geändert wird. Beschrieben wird hier der Bauplan, der stabil bleibt, samt dem Weg, auf dem Sie jede aktuelle Zahl selbst nachlesen.
Am besten ist das Angebot mit dem niedrigsten Preis für Sie, und Preis heißt hier Zeit, Einsatzvolumen und Verzicht auf eigene Entscheidungen. Diese drei Größen hängen von Ihrer Spielweise ab, weshalb es kein für alle bestes Angebot gibt.
Bezugsgröße der Vorgabe, Anrechnungsgrad nach Spielart, Einsatzdeckel während der Erfüllung, Laufzeit mit Startereignis, Verbrauchsreihenfolge der Guthaben und der Deckel auf die Auszahlung. Alle sechs stehen im Bedingungstext, nur nie an einer Stelle.
Nein, nicht einmal meistens, denn die Zahl wirkt zugleich auf die Gutschrift und auf das umzusetzende Volumen. Ein größerer gebundener Betrag bedeutet mehr Pflicht, und ob daraus ein Vorteil wird, entscheidet allein das Verhältnis zu den übrigen Klauseln.
Weil Minuten die Größe sind, über die Sie verfügen, und Euro Einsatzvolumen nicht. Die Umrechnung wird möglich, weil ein virtuelles Automatenspiel hierzulande im Mittel mindestens fünf Sekunden dauern muss.
Ja, sie ergibt sich aus § 22a Abs. 7 und gilt unabhängig davon, ob gerade eine Vorgabe offen ist. Zusätzlich kann der Bedingungstext einen eigenen, niedrigeren Deckel für die Erfüllungsphase setzen, und dieser gilt dann obendrein.
Mittelbar schon. Da die Grenze aus § 6c anbieterübergreifend über alle erlaubten Anbieter zusammengerechnet wird, begrenzt sie, wie viele einzahlungsgebundene Angebote in einem Monat überhaupt Platz finden.
Fragen Sie schriftlich beim Betreiber nach und bewahren Sie die Antwort auf. Bleibt sie aus oder bleibt sie unbestimmt, fehlt Ihnen eine Rechengröße, und ein Angebot ohne vollständige Rechengrößen lässt sich nicht beurteilen.
Sie sehen oft großzügiger aus, weil dort weder Einsatzgrenze noch Taktvorgabe noch die übergreifende Einzahlungsgrenze gelten. Dafür entfällt der gesamte Schutzrahmen, und die Teilnahme an unerlaubtem Glücksspiel ist nach § 285 StGB strafbar.
Nein, sie ordnet es. Was in Ihrem Fall gilt, steht ausschließlich in der Fassung des Bedingungstextes, die beim Anbieter zum Zeitpunkt Ihrer Teilnahme veröffentlicht ist.
Nachgerechnet am 29.10.2026 · 18+ · Verantwortungsvolles Spielen